Die Besucher staunten nicht
Sonntag, 21. September 2008
Echt Deutsch: Frankenmuth
Ein Prosit der Gemuetlichkeit!
Klar mussten wir das Festzelt begutachten und zum Prosit der Gemuetlichkeit anstossen.



Zur "Musi" spielten die Rhinelaenders ganz deutsch.
Service am Platz gab es nicht und wer sein Bier nicht aus dem Pappbecher trinken wollte durfte erstmal fuer 25 Dollar einen echten Bierkrug erwerben...die Mass fuer 8 Dollar hingegen ein richtiges Schnaeppchen (immerhin echte Hofbraeu-Bier). Das Essen wurde zwar unter Selbstbedienung und im Pappteller "serviert" - aber die Nuernberger Wuerstchen waren gar nicht uebel.

Beeindruckend auch die Schuhplattershow (eingeflogen aus Deutschland) und das muntere Treiben auf dem German Wooden-Dancefloor. Waehrend die aeltere Generation die Polka tanzte, waren unsere amerikanischen Freunde beim Ringelreihen des Chicken Dance mit voller Begeisterung dabei (ja - wir reden vom Ententanz! Was ein Spass!)
Zur "Musi" spielten die Rhinelaenders ganz deutsch.
Service am Platz gab es nicht und wer sein Bier nicht aus dem Pappbecher trinken wollte durfte erstmal fuer 25 Dollar einen echten Bierkrug erwerben...die Mass fuer 8 Dollar hingegen ein richtiges Schnaeppchen (immerhin echte Hofbraeu-Bier). Das Essen wurde zwar unter Selbstbedienung und im Pappteller "serviert" - aber die Nuernberger Wuerstchen waren gar nicht uebel.
Beeindruckend auch die Schuhplattershow (eingeflogen aus Deutschland) und das muntere Treiben auf dem German Wooden-Dancefloor. Waehrend die aeltere Generation die Polka tanzte, waren unsere amerikanischen Freunde beim Ringelreihen des Chicken Dance mit voller Begeisterung dabei (ja - wir reden vom Ententanz! Was ein Spass!)
Samstag, 13. September 2008
Bye Bye Familie Gieray
Donnerstag, 11. September 2008
Adrian goes North
Das geniale Wetter nutzten wir noch fuer einen Ausflug Up North an den Lake Michigan - Tag eins stand im Z
eichen rund um die Bucht von Traverse.


Natuerlich musste der lokale Wein fachmaennisch auf einem Gut der Old Mission Peninsula verkostet werden...
Ronja schien die Autofahrt zu gefallen und Adrian war als Co-Pilot vom Drive-Thru-Sightseeing total begeistert.
Und der Blick von unserem Zimmer (vielmehr eine 3-Zimmer-Wohnung mit 60qm fuer laecherliche 85 USD die Nacht) direkt auf den See war auch nicht schlecht!
Adrian in Detroit: Let's go to the ballpark
Die Detroit Tigers hatten ein unglaublich schlechtes Spiel, aber unser Gast erkannte begeistert, dass es beim Baseball eigentlich auch nicht unbedingt ums Spiel geht :-) Gell, die Truthahnkeule war lecker!
...und Ronja war als wahrscheinlich juengster Tigerfan im Stadion sowieso ein grosser Star.
Im weiteren Besucherprogramm natuerlich Shopping - mit vollen Tueten absolvierte Adrian die gaengigen Malls...allerdings war er weder zum Kauf des coolen Tarnoutfits fuer die anstehende Jagdsaison noch vom ultimativen Fanhelm fuer das Footballteam der Uni Michigan zu ueberzeugen :-)
Samstag, 6. September 2008
Willkommen Adrian!
Herzlich Willkommen - schoen dass Du es geschafft hast!
Das Anti-Jetlag-Programm bestand aus einer kleinen Sporteinheit im See mit Hund und Walk in der Nachbarschaft zur Aklimatisierung.
Und dann ganz standegemaess ein richtig saftiger Burger in der Red Coat Tavern -auf dem Programm. Wir nahmen sogar die Wartezeit vor (!) dem Lokal in Kauf. Adrian lernte auch dass amerikanisches Bier wie ein Apfelschorle im Glas liegt - aber der Burger war soooo leck
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